Augenlidzucken, woher kommt es?

15.01.2016 17:00

Viele kennen es, man sitzt einfach nur da, liest ein Buch und plötzlich zuckt das Auge bzw. das Augenlid. Ein komisches Gefühl, wenn sich etwas von alleine bewegt und das Augenlid meint, es müsste herum tanzen. Wie sollte man jetzt reagieren? Ist es ein Zeichen für irgendetwas? Sollte ich jetzt einen Arzt aufsuchen? Was zu beachten ist und ob es wirklich ein Grund ist zum Arzt zu gehen, erfahrt ihr jetzt.

Sollte ich mir Sorgen machen?

Nicht gleich in Panik verfallen, wenn Augenlidzucken auftritt. Es ist sehr verbreitet und in den meisten Fällen völlig harmlos. Meistens weist Augenlidzucken auf Überarbeitung und Übermüdung des Auges hin. Zu lange vor dem Computer und Fernseher sitzen kann Augenlidzucken hervorrufen. Wenn das Zucken häufiger vorkommen sollte, könnte es auch an Mineralstoffmangel (meist Magnesium), einseitiger Ernährung und Stress liegen. Meist vergeht das Augenlidzucken nach einer kurzen Zeit.

Wenn die Beschwerden aber über Wochen anhalten oder es nicht nur beim Zucken bleibt, sondern das Augenlid sich komplett schließt, solltet ihr einen Arzt aufsuchen.

Tipps gegen Augenlidzucken

Wenn das Augenlidzucken eintritt, kann man es mit Ruhe und Entspannung wieder dahin schicken, wo es herkam. Außerdem hilft bei vielen, aber nicht allen, die Einnahme von Magnesium (z.B.: eine auflösbare Magnesium Tablette oder magnesiumreiche Lebensmittel).

Nicht alles ist immer so schlimm, wie man es sich vorstellt. Augenlidzucken ist fast immer ungefährlich.

 

P.S.: Die zehn magnesiumreichen Lebensmittel:

  1. Sonnenblumenkerne

  2. Kakao

  3. Weizenkeime

  4. Sojabohnen

  5. Hirse

  6. Mandeln

  7. Naturreis

  8. Kichererbsen

  9. Erdnüsse

  10. Haselnüsse

  11. Haferflocken


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